Medienwelten

29. November 2009

Digitale Medien und das Mittelalter

Mein Verlag hat mir gerade geschrieben, dass die 5. Auflage meiner „Einführung in die Medienpädagogik“ am 14. Januar 2010 erscheinen wird. Ja, wie war das noch bei der 1. Auflage: Das Internet war in den Kinderschuhen und das Fernsehen unbestritten das Leitmedium bei Kinder und Jugendlichen. Handys spielten noch kaum eine Rolle in der Medienpädagogik. Seither haben sich die Trends und Entwicklungen  rasant fortgesetzt. Jede neue Auflage erforderte im Dreijahreswechsel starke Überabeitungen. So fanden in der neusten Auflage auch das Web 2.0 und die Diskussionen um die „Digital Natives“ Aufnahme. Und die jährlichen JIM- und KIM-Studien verlangen auch ihren Tribut. Schliesslich wollen kein Studierenden Zahlen von vorgestern als aktuelle Trends vorgesetzt bekommen.

Der Seufzer des Autors: Da wäre es doch einfacher, eine Einführung in die Geschichte des Mittelalters zu verfassen. Da verändert sich der Forschungsstand  zwar auch – aber lange nicht so rasant. Ein Blick auf den Schreibtisch zeigt: Schon finden sich dort erste Notizzettel mit Änderungen und Ergänzungen für die 6. Auflage

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